Die Freiheit des Menschen im Sinne Alfred Adlers

 

Zwischen Selbstoptimierung und erfolgreicher Persönlichkeitsentwicklung: Wie Veränderung gelingt

„Die Dinge sind nicht, wie sie sind. Sie sind, wie wir sind.“ (Aus dem Talmud)
„Jeder Mensch kann alles, solange er sich selbst keine Grenzen setzt.“ (Alfred Adler)
„Wenn du willst, was du noch nicht hast, dann tue, was du, noch nie getan hast!“
(Verfasser unbekannt)

Wer dieser Tage bei Google und YouTube recherchiert oder in Buchhandlungen stöbert, könnte meinen, die Menschheit sei endlich von ihren inneren Ketten befreit. Unzählige Autoren geben ihre Erfahrungen für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zum Besten. Ungezählt sind die Bücher, Artikel, Videos, Podcasts und Kurse. Dabei geben sich die Autoren keineswegs bescheiden. Sie versprechen wahlweise Reichtum, Glück, Erfüllung, Sinn, innere Schönheit, eine glückliche Beziehung oder innere Freiheit. Wir alle, die Leser, haben die Wahl: Wenn wir nur wirklich wollen und das Nötige tun, haben wir es in der Hand, glücklich zu werden. Bleiben wir frustriert und unterhalb unserer Möglichkeiten, sind wir selbst schuld. Vielen geht das zu weit. Schon seit Jahren melden sich ebenso kritische Stimmen zu Wort: Als könne der Mensch einfach den Schalter umlegen und ein anderer sein, nur weil er sich das so ausgedacht hat.

Auch ich sage: Sie sind frei, wenn Sie es wollen. Ein Stück differenzierter sollten Sie allerdings an die Sache herangehen. Über die Bedingungen für persönliche Veränderung hat Alfred Adler ein Leben lang geforscht und uns Methoden weitergegeben. Veränderung ist möglich. Sie können es schaffen, wenn … Ja, wenn. Und da geht es los.

 

Sind wir frei oder vorbestimmt?

Grenzen sind tatsächlich relativ. Viele jedenfalls. Erfolgreiche Sportler etwa haben die Fähigkeit entwickelt, einen toten Punkt oder Leistungseinbrüche zu überwinden. Sie sind in der Lage, vermeintliche Grenzen zu überwinden.
Die Vorbilder aus dem Spitzensport haben in der Berufswelt den Eindruck hinterlassen, es gebe eine einheitliche Arbeitsmethodik für Spitzenleistungen, die für alle Menschen gleich sei. Viele Autoren und Managementtrainer haben diesen Glauben genährt. Dem kann ich nicht zustimmen. Die meisten von uns können sehr viel mehr leisten, als sie glauben. Doch der Weg dorthin ist individuell.

 

Der Lebensstil: Ausdruck der individuellen, schöpferischen Persönlichkeit

Wer Verhaltensmuster und Gewohnheiten zum Positiven verändern und den Raum für Spitzenleistungen schaffen will, muss weit zurück gehen. Schon in seiner Kindheit entwickelt der Mensch ein Bild von sich und seiner Umwelt, eine individuelle Strategie, um sich seinen Platz in der Welt zu erobern und seinem Selbst einen Wert zu geben. Seine persönlichen Überzeugungen und Weltanschauungen entwickelt er unter dem Einfluss seiner Umwelt. Aber nicht nur das: Ebenso sehr sind sie Ergebnis eines schöpferischen Prozesses. Der Mensch folgt seinem individuellen Bewegungsgesetz, seinem persönlichen Navigationssystem. Alfred Adler nannte diese Sammlung von individuellen Verhaltensmustern und Überzeugungen „Lebensstil“. Er betonte, dass es ebenso viele Lebensstile gibt wie Menschen. Jeder Einzelne „funktioniert“ auf seine Weise. So kommt es, dass sich etwa Geschwister völlig unterschiedlich entwickeln, obwohl sie doch in derselben Umgebung aufwachsen.

Die Erlebnisse und Erfahrungen die ein Kind in seiner Umgebung mit seinem Verhalten macht, bringen es zur Überzeugung, dass es sich so und nicht anders verhalten muss, wenn das Leben gelingen soll. Häufig entstehen daraus ungünstige Grundüberzeugungen wie etwa: „Ich muss ausserordentliche Leistungen erbringen, wenn ich erfolgreich sein will.“ Der Lebensstil wirkt im Unbewussten und begleitet den Menschen durch sein ganzes Leben – ausser er erfährt eine Veränderung.

 

Was uns antreibt, bleibt im Dunklen

Vom Unbewussten zu reden, ist uns heute selbstverständlich. Doch zu Zeiten Alfred Adlers war dies neu. Er gehört zusammen mit Sigmund Freud und Carl Gustav Jung zu den Pionieren der Tiefenpsychologie.
Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass das Unbewusste das menschliche Denken, Fühlen und Handeln entscheidend beeinflusst. Sich unbewusste Vorgänge bewusst zu machen, ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, das Leben „bewusst“ zu gestalten – frei von inneren Programmen, die zuvor die Steuerung übernommen hatten. Dank seiner unerkannten Lebensstilmuster sieht der Mensch seine Umwelt wie durch eine Brille. Er nimmt nur die Teile wahr, die in seine Anschauung von der Welt passen. Stets sucht er Bestätigung für sein Weltbild und findet es. So kommt es, dass sich sein Lebensstil über die Jahre verfestigt.

 

Weshalb Sie nicht alles glauben sollten, was Sie sehen

Alfred Adler nutzte die Begriffe „Lebensplan“, „Leitbild“, „Leitziel“, „Leitidee“, „Leitpunkt“, „Leitlinie“ und ausserdem „leitende Fiktion“. Das Wort „Fiktion“ verdeutlicht, dass die Verhaltenslogik eines Menschen etwas ist, „das nur in der Vorstellung existiert, etwas Erdachtes.“ Eine Fiktion ist eine Darstellung eines Sachverhalts ohne überprüfbaren Wirklichkeitsbezug. „Vielleicht ist alles doch nur eine Fata Morgana und Produkt unserer eigenen Fantasie… Jeder Mensch verfügt über einen eigenen Lebensstil und spielt daher sein ganzes Leben lang dieselbe Melodie. Wer den Komponisten Bach gut kennt, wird bei jeder neuen, ihm gänzlich unbekannten Komposition dieses Tonkünstler sagen können: „Dies ist ein Stück von Bach.“ Der ganze Künstler ist in jedem Element seiner Musik präsent. Deswegen ist es möglich, jeden Menschen schon in seinen frühesten Jugenderinnerungen wiederzuerkennen.“ kommentiert Alfred Adler (Adler 1994:24). Erkennbar wird das persönliche Lebensstilmuster in den Bewegungen, Haltungen, Reaktionen und Ausdrucksweisen eines Menschen – immer dort, wo er spontan und unbewusst agiert. Äusserungen wie: „So bin ich eben. Unter Stress explodiere ich.“ bringen das Lebensstilmuster eines Menschen zum Ausdruck. Wie auch immer ein Mensch sich verhält, es ist Ausdruck seines Lebensstils. Treffend formulierte Adler: „Wir kommen so zum Schluss, dass jeder seine „Meinung“ von sich und den Aufgaben des Lebens in sich trägt, eine Lebenslinie und ein Bewegungsgesetz, dass ihn festhält, ohne dass er es versteht, ohne dass er sich darüber Rechenschaft gibt. Dieses Bewegungsgesetz entspringt dem engen Raum der Kindheit… Die Richtung und die gerichtete Ausnützung … ist das künstlerische Werk eines Kindes.“ (Adler 1997:36)

 

Unser Lebensstil macht uns zu Handlungsautomaten

Das eigene Bewegungsgesetz ist dem Menschen so vertraut, geübt und verfestigt, dass er nicht darüber nachdenkt. So kann es ungestört wirken – und zwar unbewusst. Erst, wenn der Mensch sein bisheriges Denken erweitert, eine neue Sichtweise oder einen neuen Standpunkt einnimmt, kann er das Unbewusste ein Stück in seine Schranken verweisen und kommt einen Schritt weiter.

Der Mensch selbst ist kaum in der Lage, einen Ausgang aus seinem inneren Gefängnis zu finden. Albert Einstein sagte einmal: „Im Raum des Problems finden wir keine Lösungen.“ Gleiches gilt für die eigenen blinden Flecken: Die eigene Betroffenheit sowie das Nicht-
Wahrhaben-Wollen oder -Können verhindern einen klaren Blick. Alfred Adler erklärte dies so:

„Erste Erfolge“ entscheiden über das ganze spätere Leben eines Menschen. Das Kind entscheidet im vermeintlichen Einklang mit seiner Umgebung über sein Verhalten und entwickelt sein Bewegungsgesetz. Das Bewegungsgesetz wird zu einem unbewusst angewandten Muster, das sich aus der Lebensgestaltung des frühen Lebens und aus dem Streben nach individuellen Zielen heraus entwickelt. Was in der Kindheit wiederholt funktionierte, wird verinnerlicht und regelmässig angewendet – egal, ob das Verhalten von der Umwelt als nützlich oder störend empfunden wird. Für den Menschen ist sein Handeln subjektiv immer sinnvoll. Alfred Adler war davon überzeugt, dass man erst dann in Anspruch nehmen kann, einen Menschen einigermassen zu verstehen, wenn man dessen Leitbild erkannt hat. Erst dann ist man in der Lage, sein Verhalten in einer bestimmten Situation vorherzusagen. Dies macht deutlich, dass das Leitbild stets ein Stück Unfreiheit mit sich bringt und die Vielfalt der Verhaltensmöglichkeiten eines Menschen einschränkt.
Die Hauptaufgabe eines Beratungsgesprächs ist es daher, das Leitbild aufzudecken und den Menschen von seinem Einfluss zu befreien. Leitbilder sind von unterschiedlichem Wert, auch wenn sie in der persönlichen Logik als nützlich erscheinen. Manche Bewegungsgesetze und Verhaltensweisen sind der Gesellschaft dienlich. In dem Fall bewegt sich der Mensch auf der nützlichen Seite des Lebens. Er folgt einer konstruktiven Leitlinie. Verhängnisvoll wirkt sich eine Leitlinie aus, wenn sie den Menschen dazu veranlasst, sich auf der schädigenden oder unproduktiven Seite des Lebens zu bewegen. Solche Leitlinien gelten als destruktiv.

Der Lebensstil ist wie ein roter Faden, der sich durch das Leben eines Menschen zieht und ihn immer wieder zu ähnlichen Verhaltensweisen führt. Wenn ein Mensch erkennt und realisiert, welche gegebenenfalls unrealistischen Ziele ihn bisher geleitet haben, kann er die Muster verstehen und diese korrigieren. In den Spiegel zu blicken bedeutet die unbewusste Wirkung zu entkräften.

Übersicht über Leitlinien 

 konstruktive Leitliniendestruktive Leitlinien
aktive Leitlinien„Ich muss Erfolg haben.“„Ich muss opponieren.“
passive Leitlinien„Ich muss mich schützen.“„Ich muss mich selbst zurücknehmen.“

Den Rahmen schaffen für Veränderung (Arbeitsblätter)
„Ob man sein Leben lachend oder weinend verbringt – es ist die gleiche Lebenszeit.“ sagt ein japanisches Sprichwort. Dieses Sprichwort beinhaltet individualpsychologische Lebensweisheit: Jeder hat sein Leben. Wie er dieses Leben gestaltet, das ist seine Sache. Es liegt an jedem von uns, ob wir den grösseren Teil des Lebens lachend oder weinend

verbringen. Die Reaktion auf das, was im Leben passiert, liegt im Bereich der Selbstverantwortung. Wie Sie Ihr Leben verbringen, ist Ihre eigene Entscheidung.
„Ich tue gar nichts!“ kann eine Selbstentscheidung sein. Auch Zögern oder Nicht-Handeln sind eigene Strategien der Entscheidungsfindung.

A. Selbstideal
Jeder Mensch ist einzigartig und anders als alle anderen. Wer sind Sie? Setzen Sie sich entspannt hin und versetzen Sie sich in Ihre Kindheit. Nehmen Sie auf Ihre Reise folgende Frage mit:
Wie würden Sie sich jetzt als kleiner Junge/Mädchen in der Ich-Form selbst beschreiben?
Ich bin … (gross, stark, klein, schwach, etc.) Ich bin …
Ich bin …
etc.

B. Situation
Äussere Umstände, andere Personen, eigener Stresspegel. „Triggern“ stammt aus dem Englischen und steht für Schalten, mehr noch für Auslöser. Beschrieben wird mit dem Wort ein Vorgang, der das zum Teil schnelle, urplötzliche Abkippen der eigenen Stimmung in eine andere Gemütslage, eine andere Gefühlswelt und Stimmung, bezeichnet. Der Punkt ist nicht der „Trigger“ an sich selbst, sondern das individuelle Bewegungsgesetz, welches dadurch ausgelöst wird.

C. Innere Programme
Bitte kreuzen Sie die zutreffenden Sätze an bzw. unterstreichen Sie bitte die zutreffenden Worte.

1. Stresssituation2. Innere Programme3. Methodenwahl
Auslöser Zutreffende Sätze bitte ankreuzenDaher fühle ich mich …Zutreffende Worte bitte unterstreichenDeshalb neige ich dazu, Zutreffende Sätze bitte ankreuzen
Ich werde nicht gefragt.abgeschoben… alles allein zu machen.
Ich empfinde die Situation als ungerecht.abhängig… unflexibel zu sein.
Meine Kompetenz wird nicht geschätzt.angegriffen… nicht nachzugeben.
Andere werden ungerecht behandelt.angespannt… mit anderen zu konkurrieren / kämpfen.
Ich fühle mich ohnmächtig.ärgerlich… die Schuld auf mich zu nehmen.
Ich komme zu kurz.ausgeliefert… kontrolliert zu reagieren.
Meine Erwartungen werden nicht erfüllt.bedrängt… anderen zu helfen.
Ich erreiche meine Ziele nicht.bemitleidet… mein Recht einzufordern.
etc.bloss gestellt… mich vor der Verantwortung zu drücken.
 dumm… mich zu schützen, damit ich nicht kritisiert werde.
 entmutigt… mich zurückzuziehen.
 enttäuscht… Rücksicht (Schonung) zu suchen.
 explodierend… in Ruhe gelassen werden zu wollen.
 gereizt… mich in den Mittelpunkt zu stellen.
 gestresst… andere in meinen Dienst zu stellen.
 gezwungen… mich anzustrengen und keine Fehler zu machen.
 grollendetc.
 gehässig 
 herausgefordertAnalysieren Sie, welche Rolle Sie öfters einnehmen:
 hilflos– Retter
 inkompetent– Opfer
 irritiert– Ankläger
 kämpfend 
 kontrolliert 
 kritisiert 
 lästig 
 minderwertig 
 missverstanden 
 ohnmächtig 
 provoziert 
 resigniert 
 schuldig 
 schwach 
 trotzig 
 unbedeutend 
 unfair 
 ungeduldig 
 unsicher 
 unterlegen 
 unwichtig 
 unwissend 
 verärgert 
 verletzt 
 verzweifelt 
 wütend 
 zornig 
 etc. 

C: Formulieren Sie Ihr Bewegungsmuster in eigenen Worten:

4. Resultat
Der Mensch strebt danach, seine Meinungen von sich und der Welt aufrecht zu erhalten. Er
ist darauf aus, seine „Wahrheit“ immer wieder zu bestätigen: „Siehst du, ich habe es ja gewusst!“

Auf die Art und Weise verstärken sich seine Überzeugungen. Sie werden durch seine Selbstgespräche genährt. Daraus resultieren Sätze wie: „Das Leben ist anstrengend.“ Der Mensch wiederholt sie konsequent und erreicht immer wieder dasselbe Ergebnis. Theo Schoenaker prägte den markanten Satz: „Wenn du wissen willst, was du willst, musst du schauen, was du tust und was das Resultat deiner Handlung ist.“
Das, was der Mensch immer wieder erreicht ist das, was er (un-) bewusst anstrebt.

Frage:
Welche finalen Ziele erreichen Sie immer mal wieder?

D. Alibi
Der Mensch hat das tiefe Bedürfnis, sein Selbstbild aufrecht zu erhalten. In allem Erlebten muss er sein Gesicht wahren können – auch sich selbst gegenüber.
Dazu bedient er sich schlauer Strategien: In Selbstgesprächen findet er Erklärungen, die plausibel und selbstentlastend wirken. Der Mensch findet seine persönlichen Entschuldigungen:
„Wenn ich besser reden könnte, würde ich ihm die Meinung sagen.“
„Ich würde ja gerne anpacken, aber ich habe keine Zeit.“
„Ich hätte die Prüfung bestanden, aber ich war ja krank.“
„Mir fehlt die Erfahrung, sonst hätte ich es geschafft.“
„Eine Veränderung tut mir gut, deshalb werde ich umziehen.“
etc.

Auch für Aussenstehende hören sich die Erklärungen meist einsichtig und logisch an. Doch sie halten die schädigenden inneren Programme eines Menschen aufrecht. Zielführender wäre es, ehrlich sich selbst gegenüber das eigene Leben und die Nützlichkeit der erreichten Ziele zu betrachten.

Frage:
Welche Alibis setzen Sie zu Ihrer „Entlastung“ immer mal wieder ein?

E. Update
In der virtuellen Welt sind Updates eine Selbstverständlichkeit. Lernen Sie zu verstehen, was Ihr Leben (un-) bewusst bestimmt. Durch Lebensstilsätze wird deutlich, was für ein Denkstil Ihr Leben beeinflusst. Wie ein „roter Faden“ zieht sich dieser durch das Leben. Durch die Bewusstwerdung haben Sie die Möglichkeit gezielt anders zu denken und mutig Neues zu wagen:
„So wie ich bin, bin ich gut genug! “
„Ich nehme das Leben gelassener. “
etc.
Veränderungen dieser Art sind nicht einfach, doch sie lohnen sich. Beginnen Sie jetzt mit dem Download Ihres Updates!

Literaturverzeichnis
Alfred Adler, Der Sinn des Lebens, Fischer (Tb.), Frankfurt 1997
Alfred Adler, Lebensprobleme. Vorträge und Aufsätze, Fischer (Tb.), Frankfurt 1994

Autor: Urs R. Bärtschi, Coach mit eidg. Diplom, Gründer der Coachingplus GmbH in Kloten. Seit 25 Jahren als Coach und Berater tätig. Als Ausbildungsleiter unterrichtet er den zehntägigen Studiengang für angewandtes Coaching und bildet zum „Betrieblichen Mentor FA“ aus. Die meistbesuchte Coaching-Ausbildung in der Schweiz.

Dialog mit Urs R. Bärtschi? Sie erreichen mich unter: https://coachingplus.ch/kontakt/ Weitere Fachartikel finden Sie hier: http://akademie-individualpsychologie.ch/fachartikel/

Individualpsychologische Beraterin AFI Individualpsychologischer Berater AFI
Ein Beruf mit Zukunft
Dreijährige, berufsbegleitende Ausbildung. Nächster Beginn: August 2019 SGfB anerkannt. Gelistet beim Bund für Subjektfinanzierung bei Abschluss bis Psychosoziale/r Berater/in mit eidgenössischem Diplom (HF)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Akademie für Individualpsychologie GmbH Ifangstrasse 10
8302 Kloten
+41 (0) 44 865 05 20
www.akademie-individualpsychologie.ch

Veranstaltungshinweis: SKAP – den Kongress, den man nicht verpassen sollte! 8. & 9. September 2018
https://www.skap.ch

 

 

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